Weltladen Top 21 e. V. | |||
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![]() Mitglieder des Teams vom Weltladen TOP 21 | ||
BeschreibungWeltladen und Forum für Umwelt und Entwicklung Das rund dreißig Jahre alte Cartoon-Motiv ist noch immer aktuell: Ein satter Bürger fragt einen Spendensammler mit einer "Brot für die Welt"-Büchse: "Kann man da was bei gewinnen oder wie läuft das?" Eine wesentliche Aufgabe gerade der Weltläden ist es nach wie vor, zu verdeutlichen, dass es durch Hilfe zur Selbsthilfe und insbesondere den Fairen Handel eine Menge zu gewinnen gibt: nämlich mehr Gerechtigkeit, Zukunftschancen und Frieden für alle Menschen. Dabei zählt jeder einzelne Schritt. Wichtig ist es, Bewusstsein dafür zu schaffen, dass es vieler lokaler Veränderungen bedarf, um globale Verbesserungen zu erreichen. In diesem Sinne sind wir mit unserem Verein TOP 21 e. V. als Weltladen-Café und Forum für Umwelt und Entwicklung seit Anfang 1997 in Elmshorn aktiv. Wir waren von Anfang an in die Agenda 21-Aktivitäten der Stadt eingebunden und wollen uns dafür einsetzen, dass die Eine-Welt-Thematik dabei ein noch wesentlich stärkeres Gewicht bekommt. Zudem haben wir von Beginn an besonderen Wert auf Vernetzung und Kooperation gelegt. So arbeiten wir regelmäßig mit anderen Vereinen, Gruppen und Initiativen zusammen - von amnesty über Unicef bis zum Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club und Umweltorganisationen. Durch gegenseitige Fairstärkung lässt sich nun einmal mehr erreichen, etwa bei gemeinsamen Info-Veranstaltungen. Gute Chancen sehen wir auch im Zusammenwirken mit der Bewegung attac. Dieses weltweit agierende, basis- und aktionsorientierte Bündnis engagiert sich mit großem Elan für eine gerecht gestaltete Globalisierung. Wesentliche Ziele von attac sind mit denen der Weltläden identisch - so die Forderung nach fairen Handelsbedingungen, demokratischen Kontrollen der Finanzmärkte und einem Schuldenerlass für die ärmsten Länder. "Eine andere Welt ist möglich!" Nach diesem Motto von attac sollten wir uns auch noch offensiver in der Weltladenarbeit leiten lassen. Der Kauf fair gehandelter Waren ist schließlich eines der wirkungsvollsten Mittel, um als Einzelner auf lokaler Ebene etwas für weltweite Gerechtigkeit zu tun. Vernetzung und Kooperation bieten nicht zuletzt die Möglichkeit, das Eintreten für den fairen Handel auf eine noch breitere Grundlage zu stellen. Damit durch Einkaufen die Welt fairändert werden kann. Ein gerechter Lohn für die ProduzentInnen in den sogenannten Entwicklungsländer ist die beste Hilfe zur Selbsthilfe. Wir arbeiten zu folgenden...Themen: Agenda 21: Nachhaltige Entwicklung Bildung: Bildungskonzepte Nord-Süd Demokratie: Menschenrechte Frauen: Frauenrechte Friedens- und Konfliktarbeit: globale Konfliktbearbeitung Praktika/Jobs: Praktika Inland Freiwilliges Ökologoisches Jahr Bei Interesse setzen Sie sich bitte direkt mit uns in Verbindung. | |||
