Eine Welt Info





Agenten-Einsätze



Kooperative Gesamtschule Benzenbergweg

Schoko-Rap der Gruppe "FF – Fair Five"

Wir heißen Maximilian Bopp, Tim Freyberg, Reza Waeszada, Ann-Catherine Jahnke und Tim Hansen. Wir sind von der Kooperativen Gesamtschule Benzenbergweg und gehen in die Klasse 9g. Schon mehrfach haben wir uns in der Schule mit dem Thema von fair gehandelten Produkten beschäftigt. Zudem lieben wir fünf den Geschmack von Schokolade. Dann hörten wir von der Aktion „Hamburg 2007mal fair“. Was lag da näher, als kreativ tätig zu werden, sich etwas Originelles auszudenken und einen „Schoko-Rap“ zu machen. Aber warum haben wir gerade einen „Schoko-Rap“ gemacht? Zum einen, weil wir – wie schon gesagt – etwas Originelles machen wollten. Denn bei einem Rap kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen. Zum anderen sind wir der Meinung, dass man durch Musik den Leuten am besten etwas vermitteln kann. Zur optischen Unterstützung haben wir das Ganze dann noch mit einem Videoclip versehen. Der Videoclip wurde mit Unterstützung von TIDE TV Hamburg produziert.

Vielleicht können wir auf diese Weise dazu beitragen, die Idee der fairen Schokolade zu verbreiten. Uns hat die Produktion viel Spaß gemacht. Lehrerin: Anne Mehler

Konfirmanden handeln fair

Rund 80 Konfirmanden aus mehreren Kirchengemeinden beteiligten sich an dem Konfirmandenprojekt „Konfirmanden handeln fair“.

Die schokoladige Tombola
Die Konfirmanden der Kirchengemeinde Bugenhagen – Groß Flottbek gaben sich mit Sonnenbrillen und Hüten ein cooles Outfit als geheimnisvolle „Schoko-Agenten“: In ihren Trenchcoats befestigten sie innen Informationen über konventionell und fair gehandelte Schokolade und lüfteten bei passenden Gelegenheiten verschwörerisch ihre Mäntel. Beim Sommerfest ihrer Gemeinde betrieben sie zudem einen Fairschokostand.

In der Konfi-Gruppe der Kirchengemeinde Altona – Ost wurden Schokodrinks in verschiedenen Variationen entwickelt und ein Bauchladen für den Verkauf fair gehandelter Schokolade hergestellt. Beides kam wiederum auf dem Gemeindefest zum Einsatz. Das Motto war: „Der Faire Handel wartet nicht auf die Kunden, sondern sucht sie selber auf“!

Ein Schokoagent der Bugenhagen-
Konfirmanden
Die Konfirmanden der Kirchengemeinde Ottensen haben mit mehreren Gruppen eine Schoko-Veranstaltung geplant und durchgeführt. Dazu entwickelten sie eine eigene Moderation. In dieser Veranstaltung wurde: Wieder warben geheimnisvolle Schokoagenten für faire Schokolade und die Konfirmandinnen der Kirchengemeinde Altona Ost waren mit Ihrem Bauchladen unterwegs. Am fairen Verkaufsstand konnten gute Erlöse erzielt werden. Eifrig wurden verschiedene Schokodrinks gemixt und verkauft.

Julius-Leber-Schule

Der Faire Handel als Thema für eine selbst gestellte Abiturs-Aufgabe

Nach dem wir mit dem Erdkunde Leistungskurs ein Semester lang über Entwicklungsländer gesprochen und diese untersucht haben, wollten wir uns über den Unterricht hinaus mit Entwicklungsländern und dem Konzept des Fairen Handels beschäftigen.

Wir beschlossen, dieses wichtige Thema in einer selbst gestellten Aufgabe ausführlich zu bearbeiten. Es entstand bei uns der Wunsch, die gelernten Inhalte einer größeren Personengruppe zu präsentieren. Da bei uns in der Schule der „Tag der offenen Tür“ geplant war, entschieden wir uns dafür einen Stand zum Fairen Handel aufzubauen. Unsere Aufgabe bestand darin, diesen Stand vorzubereiten, aufzubauen und zu betreuen.

Stella und Lena an ihrem Stand
Zur Präsentation einer Begleitausstellung sind wir in das Süd- Nord- Kontor in der Stresemannstraße gefahren und haben uns dort über das gesamte Produktangebot des Fairen Handels informiert.
Für die Idee, fair gehandelte Produkte am „Tag der offenen Tür“ zu verkaufen, haben wir uns dann auf Kaffee und Süßwaren spezialisiert. Die Wahl fiel auf diese Produkte, da Erwachsene erfahrungsgemäß gerne Kaffee trinken und Kinder gerne Schokolade naschen. Es war uns sehr wichtig sowohl die Zielgruppe der Erwachsenen als auch die der Kinder zu erreichen.

Wir hielten den „Tag der offenen Tür“ für den besten Zeitpunkt unserer Präsentation, da die Erwachsenen mit ihren Kindern Interesse an den einzelnen Projekten der Schule zeigten und sich die Zeit nahmen, sich damit zu beschäftigen. Dies hätten wir mit einem Informationsstand auf der Straße nicht erreicht.

Feine Dinge werden angeboten
Unsere Recherchen stellen sich aus Unterrichtsmaterialien, Zeitungsartikeln und Broschüren der GEPA zusammen. Dabei fiel uns der Flyer des „fairen Naschens“ ins Auge. Uns gefiel die Aktion, da wir eine Präsentation in Form eines Informationsstandes geplant hatten. Wir beschlossen, dies mit der Aktion der „Schoko-Agenten“ zu verbinden, um weiter Menschen, vor allem Kinder, auf die Situation in den Entwicklungsländern aufmerksam zu machen.

Um an unserem Stand über fair gehandelte Produkte zu informieren, legten wir Broschüren der GEPA aus, hängten Plakate auf und präsentierten unser selbst erstelltes Informationsplakat.
Ziel war es, den Leuten die Arbeitsumstände in den Entwicklungsländern näher zu bringen und auf die Fairtrade Produkte aufmerksam zu machen.

Stella Loppenthien und Lena Stöber, 3. Semester

Gesamtschule Blankenese

Die Schüler und Schokoagenten aus der Klasse 10 c der Gesamtschule Blankenese haben sich seit Januar 2008 mit fairem Handel beschäftigt. An jedem Profiltag wurde ausgiebig nachgeforscht und Informationen gesammelt, um sich ein umfangreiches Wissen über den fairen Handel anzueignen. Wir haben Experten eingeladen und besucht: das Süd-Nord-Kontor (GEPA Fairhandelshaus Nord), die Weltläden Rissen und Ottensen und die Arbeitsstelle "Weitblick" . Es gab u.a. Arbeitsgruppen zu Kaffee, Tee, Fußbällen und Schokolade. Wir haben einen eigenen Flyer entwickelt, der über den Fairen Handel informiert und für fair gehandelte Produkte wirbt.

Die "Chocolate Girls" schrieben ein Lied
Unsere Gruppe der Schoko-Agenten hat einen Bauchladen hergestellt und damit in den Pausen Schokolade verkauft. Wir wollen erreichen, dass in unserer Schulcafeteria in Zukunft immer faire Schokoriegel zu kriegen sind.

Zur Melodie von "My man is a mean man" von Stefanie Heinzmann haben wir einen eigenen Schokosong getextet und aufgenommen. Wir werden ihn auf unserer Abschlussfeier vorspielen.

Niels Stensen Gymnasium

Die „Eine Welt – AG“

Philine, Larry und Dominik beim Einkaufen
im Süd-Nord-Kontor
Wir sind die Kinder der Eine-Welt-AG vom Niels Stensen Gymnasium. Unsere AG besteht aus 16 Mitgliedern der Klasse 5a und es kommen immer mehr hilfsbereite Kinder, die uns mit Begeisterung unterstützen. Wir treffen uns jeden Freitag in der 7. Stunde und planen mit unserer Lehrerin Frau Fittkau unsere Aktivitäten.

So betreiben wir z.B. einen fairen Kiosk. In den Pausen und bei schulischen Veranstaltungen gehen wir mit unserem Bauchladen herum und verkaufen fair gehandelte Schokoriegel und andere Süßigkeiten von der GEPA. Bei der COFFEE-STOP-AKTION von Misereor am 29. Februar verkauften wir Kakao an unsere Mitschüler und Lehrer.

Alle sind beeindruckt von den Produkten, die wir verkaufen. Bereits nach einem Schultag ist unser Bauchladen so gut wie leer. Es macht uns Spaß, mit unserem Fairen Handel die Gerechtigkeit auf aller Welt zu unterstützen.

Charlotte Paulsen Gymnasium

Schokoladen-Ausstellung, Schoko-Quiz, Kakaobaum und Verkaufsstand

Wir, die Klasse 6d, haben am Tag der Offenen Tür am Charlotte-Paulsen-Gymnasium (18. Januar 2008, 16-20 Uhr) in unserem Klassenzimmer eine große Ausstellung zum Fairen Handel mit Schokolade gemacht. Die Plakate und Flyer haben wir im Religionsunterricht hergestellt. Es gab einen Quiz, mehrere Plakate, einen Probierstand und einen Verkaufsstand mit fair gehandelter Schokolade. Und sogar einen Kakaobaum! Wir haben in eine Dachrinne Löcher gebohrt und da hinein Äste mit „Kakaoblättern“ gesteckt. Aus Steropor haben wir Kakaoschoten ausgeschnitten, sie gelb und orange angemalt und mit Draht an dem Baum befestigt. Der Baum wurde in einen Topf mit Erde gesteckt und zur Dekoration kamen Schmetterlinge auf die Blätter.

Mit fairer Schoki lacht's sich besser
Die Antworten für Den Schokoladen-Quiz ergaben sich aus unseren Plakaten und den Info-Materialien. An den Stationen haben wir den jüngeren Schülern bei der Beantwortung geholfen. Am Probierstand konnte man den geschmacklichen Unterschied zwischen „fairer“ und „unfairer“ Schokolade testen – da war sehr beliebt. Außerdem gab es ein Video über Kakaobauern in Ghana zum Anschauen. Und natürlich haben wir fair gehandelte Schokolade verkauft:

Frau Rönnfeld, unsere Religionslehrerin hat die Fairtrade Schokolade auf Kommission beim Weltladen „Bramfelder Laterne“ geholt. Es gab zwei Verkaufsgruppen. Zunächst war nicht so viel los – es kamen immer mal wieder Kinder und/oder Erwachsene herein. Doch dann kam der große Ansturm. Wir hatten alle Hände voll zu tun. Als es 17 Uhr war, war nur noch eine Tafel Schokolade da. Die zweite Gruppe hat dann noch diese Tafel verkauft. Wenn wir so etwas noch mal machen, brauchen wir unbedingt mehr Schokolade!

Trotzdem hat es sehr viel Spaß gemacht. Und überhaupt zu wissen, dass man damit anderen Menschen hilft, hat einem selber geholfen, so etwas auf die Beine zu stellen.

(Klasse 6d)

Ein Mobiler Weltladen entsteht

Klappe 1....und Action! Hier kommen wir, die Schokoagenten (2)007! Wer wir sind natürlich die Klasse 6c vom Hamburger Charlotte-Paulsen-Gymnasium!

Ein Plakat, das über fairen Kakao aufklärt
Im Rahmen des Religionsunterrichts behandelten wir das Thema „Wir sind Eine Welt“ und unternahmen eine Exkursion in den Weltladen „Bramfelder Laterne“. Dort erfuhren wir spielerisch viel Interessantes über fair gehandelte Produkte. Angetan vom Engagement der ehrenamtlich arbeitenden Mitarbeiter des Weltladens beschlossen wir, ebenfalls faire Schokolade zu verkaufen. Wir erarbeiteten zahlreiche informative Plakate, besorgten eine Kasse mit Wechselgeld und opferten einen Teil unserer Freizeit, um alles sorgfältig zu planen.

Anschließend verkauften wir in den vorher eingeteilten Gruppen faire Schokolade, die unsere engagierte Religionslehrerin Frau Rönnfeld auf Kommission besorgte. Es stellte sich heraus, dass sie zu wenig gekauft hatte, sodass sie noch zweimal losfahren musste. Da es kurz vor den Weihnachtsferien war, blieben uns nur 7 Pausen zu je 20 Minuten für den Verkauf......aber in dieser kurzen Zeit nahmen wir über 100 € ein! Unsere Aktion war ein voller Erfolg.

Dann kam Frau Rönnfeld mit Informationen von „Hamburg 2007mal fair“ und wir wollten unbedingt daran teilnehmen. Wie sollte es weitergehen? In einer Diskussionsrunde entstand die Idee, einen mobilen Weltladen zu eröffnen und zweimal in der Woche in einem Raum fair gehandelte Schokolade zu verkaufen.....Wer weiß, was wir zugunsten der Kakaobauern noch so alles in die Tat umsetzen werden?

Unser Motto lautet:

Zweimal im Monat heißt's ab jetzt: Lauf(t)!
Baut den Mobilen Weltladen auf!
Wir kämpfen für Gerechtigkeit auf uns'rer Welt,
weil's fair ist für alle und uns gut gefällt!


(Klasse 6c)

Schule Winterhuder Weg

Klasse 3a: Schoko-Song, Schoko-Theater und Schoko-Buch

Die dritte Klasse präsentiert sich
Zunächst haben wir im Kollegium den „fairen“ Kakao-Koffer auf der Lehrerkonferenz im Dezember 2007 vorgestellt. Bei unserer Projektwochenpräsentation (Thema „Kinderarmut“) am 4.Dezember 2007 haben wir dann mit der Klasse 3a Werbung für faire Schokolade und gegen Kinderarbeit gemacht. Mit ihrem Programm „Faire Schokolade – bitte!“ haben die Kinder der Klasse 3a ihre Mitschülerinnen und Mitschüler aus den Parallelklassen über Kinderarbeit auf Kakaoplantagen, Schokoladenproduktion und fair gehandelte Schokolade aufgeklärt. Auf dem Programm standen ein selbstverfasstes Theaterstück, das selbst hergestellten Schoko-Buch „Eine Schokolade erzählt“ und ein Schoko-Song zum Mitmachen. Am Freitag, dem 11.04.2008 fand eine „Expertenberatung“ durch Fachleute und andere Schoko-Agenten statt. Das Projekt hat der Klasse sehr großen Spaß gemacht – weitere Aufführungen ihres Schoko-Programms sind geplant. Klasse 3a und Dorothea Janssen-Terveen

Fritz-Schumacher-Schule

Maik, Julian, Mirja und Nico am Stand
Seit anderthalb Jahren bearbeiten wir im Wahlpflichtkurs Erdkunde schwerpunktmäßig Eine–Welt Themen. In diesem Rahmen setzen wir uns sowohl inhaltlich mit dieser Problematik auseinander, versuchen aber auch, uns nicht nur den Kopf, sondern auch Herz und Hand in die Arbeit einzubeziehen. So führt der Kurs u.a. anlässlich von größeren Schulveranstaltungen regelmäßig Aktionen durch. Unser "Eine Welt Laden" ist eine Institution an unserer Schule. Am Tag der Offenen Tür am 21.Januar 2008 haben wir beispielsweise wieder unseren Weltladen geöffnet und einigen hundert jungen Eltern und ihren Kindern das Angebot gemacht, fair gehandelte Produkte zu kaufen. Die Schüler/innen des Wahlpflichtkurses haben nicht nur verkauft, sondern natürlich auch über die Hintergründe des alternativen Handels informiert.

Franz Maletzke, Schulleiter

Schule Stübenhofer Weg

Die Schokoagenten der 10a.
Die Schoko-Agentinnen und Agenten der R10a der Schule "Stübenhofer Weg" haben im Sommer 2007 zum Thema "Kakao, Schokolade und Fairer Handel" gearbeitet. In Kleingruppen wurden im Biologie-Unterricht Material und Texte angefertigt und dann untereinander ausgetauscht und vorgetragen.

Mit folgenden Themen haben sie sich befasst:
Zu diesen wurden Texte verfasst, illustriert, zusammengestellt und Plakate angefertigt. Die Schüler/innen hielten Referate in der Klasse und haben mehrere Info-Stellwände in der Pausenhalle der Schule aufgestellt.

Last not least: sie haben viel Schokolade gegessen und getestet!!!

Gymnasium Heidberg

Forschungsprojekt: "Schokolade – die bittersüße Fairsuchung"

Das Gymnasium Heidberg nimmt seit August an dem Projekt „Schulen im Fluss“ teil, das die Körberstiftung gemeinsam mit der Agentur für Schulbegleitung im Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung im Schuljahr 2007/08 ins Leben gerufen hat. Mit dem Projekt sollen Hamburger Schulen dabei unterstützt werden, neue Lehr- und Lernformen zu erproben, bei denen Schülerinnen und Schüler zum eigenständigen Fragen, Forschen und Lernen angeregt werden.

Der Forschertag am Hafen
Unsere Schule arbeitet mit der Klassenstufe 8 (127 Schülerinnen und Schüler) an einem fächerübergreifenden Forschungsvorhaben mit dem Titel »Schokolade – die bittersüße Fairsuchung«. An sechs Forschertagen und einer Forscherwoche konnten die jungen Forscher in Kleingruppen (je 3 Schüler) ihre eigenständig formulierten, erkenntnisleitenden Fragestellungen zur Kakaopflanze, zur Produktion, zu den historischen und politischen Hintergründen des Kolonialismus, zu den Anbauländern sowie den Anbaubedingungen bearbeiten. Auch Aspekte zur Kinderarbeit, zum fairen Handel und zur Entwicklung des Weltmarktpreises für Kakao wurden erforscht.

Die Schülerinnen und Schüler suchten sich selbstständig ihre gewünschten Informationen, recherchierten im Internet, durchforsteten Bücher, besuchten die Ausstellung „Kakao – der Schatz der Tropen“, unternahmen eine Hafenrundfahrt zum Thema „Schokolade und Fairer Handel und vertieften so ihr Wissen. Auch Interviews und kleine Vorträge (Führung im Süd-Nord-Kontor; Besuch der Schülerfirma Fairchoc) wurden in eigener Verantwortung organisiert und durchgeführt. Dies gilt auch für die unterschiedlichsten Exkursionen, z.B. zu Schokoladenfabriken, Schokoläden sowie zu Lagerhallen (so genannte Quartiere) im Hamburger Hafen, zu Reedereien, ja sogar zur Wasserschutzpolizei, um sich differenzierter mit der Fragestellung „Schokolade und blinde Passagiere“ auseinandersetzen zu können.

Junge Schoko-Forscher/innen
Die jungen Forschergruppen mussten ihre Forschungsmappen (10-seitiger Forschungsbericht) bis zum 30. April fertig gestellt haben. Die Forschungsergebnisse sollen am 24.Juni 2008 im Körber-Forum und in der darauf folgenden Woche der Schulöffentlichkeit am Gymnasium Heidberg präsentiert werden.

Das Forschungsprojekt „Schokolade – bittersüße Fairsuchung“ ist kein Leuchtturm-Projekt, sondern wird im schulinternen Curriculum der 8. Klassen festgeschrieben und wie auch andere Inhalte der Rahmenpläne für die Sek.I in den kommenden Jahren verbindlich unterrichtet.

(Uwe Fehrmann)

Schule Ernst-Henning-Straße

Die Agentinnen und Agenten der Schule
Tatort: Ganztagsschule Ernst-Henning-Straße in Bergedorf
Datum: 29.11.07 (Novemberschule): Tag der offenen Tür, 16.00 - 19.30 Uhr -
Täter/innen: Schülerinnen und Schüler der Hauptschulklasse 7d



Einsatz: Resultat: Meinen Schülerinnen und Schülern hat die Aktion und der Unterricht zum Thema viel Freude bereitet. Sie haben so einige Dinge gelernt. Wir werden das Thema noch weiter im Unterricht behandeln: z.B. schreiben wir im Deutschunterricht eine Arbeit über das Interview mit Charles Takyi: dazu müssen die Schüler/innen die selben Fragen beantworten, wie der St. Pauli Spieler. Das selbst gestaltete Plakat zum Fairen Handel und die Peterskarte mit den Markierungen zu den Kakaoanbauländern werden noch eine Zeitlang in der Pausenhalle alle Schüler/innen und Lehrer/innen informieren.

"Süßer lernen mit fairer Schokolade, denn besser ist möglich!"
Lernwerk Bergedorf

Meister Lampe vom Lernwerk
Wir sind seit August 2004 als Nachhilfe- (alle Fächer- alle Schulformen) und Lerntherapieinstitut (AD(H)S, Dyskalkulie, Lese-Rechtschreibschwäche) in Hamburg-Bergedorf ansässig. Weitere Filialen wurden Hamburg Poppenbüttel - Rahlstedt - Harburg sowie für den Raum Winsen / Luhe eröffnet. Unsere Schüler, Studenten und Erwachsenen werden entweder in den jeweiligen Einrichtungen oder zu Hause betreut und unterrichtet.
Zurzeit sind wir mit mehreren Kursen an 10 Hamburger Ganztagsschulen vertreten und unterstützen die Lehrerinnen und Lehrer vor Ort. Das Maskottchen unseres Lernwerkes ist das "Lernguru".
Wir planen faire Schokolade bekannter zu machen. Wir werden in den Lernwerk Filialen Informationsmaterial und fair gekaufte Schokolade zum Naschen verteilen. Unser Maskottchen wird außerdem Interessenten an den Tagen der offenen Tür fair gekaufte Schoki anbieten. Damit erreichen wir - als Schoko Agenten - eine riesige Zielgruppe, um faire Schokolade bekannter zu machen.
Ganz besonders freuen wir uns über die Neueröffnung des Weltladens Bergedorf in der Bergedorfer Schloßstraße 33, 21029 Hamburg, der zu Fuß nur zwei Minuten von unserer Filiale entfernt ist.

Für mehr Informationen:
www.lernwerk-ag.de
Tel. 0 40 - 79 68 56 66
Ansprechpartner Herr S. Holger Schulze.