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Projektaktivitäten
Senatsempfang zum Abschluss der Aktion
Die Aktion Hamburg 2006mal fair erreichte rund 25 000 Schüler und junge Sportler Viele engagierten sich Nachfrage stark gestiegen![]() |
Ein letztes Mal trifft sich die "faire Hamburg-Elf" mit Vertretern des Senats und den Organisatoren. |
- Rund 10.000 Schüler/innen aus über 100 Hamburger Schulen sowie ca. 3.500 jugendliche Kicker in Sportvereinen wurden durch die Aktion erreicht;
- noch mal genauso viele weitere Kinder, Jugendliche und Erwachsene wurden bei öffentlichen Aktionen auf Thema aufmerksam gemacht.
- Rund 2.800 Preisrätselkarten wurden verteilt (etwa ein Drittel kam ausgefüllt zurück)
- und über 200 Bälle wurden deutschlandweit verteilt, z. B. über Internet-Auktionen und die Bundeskonferenz der Kommunen und entwicklungspolitischen Initiativen.
Auf dem Senatsempfang am 19. Dezember 2006 zum Abschluss der Aktion dankte der Bevollmächtigte beim Bund und Staatsrat für auswärtige Angelegenheiten, Reinhard Stuth, den prominenten Unterstützern der Fairen Hamburg Elf und allen Aktionspartnern für ihr kreatives Engagement: Der eigens für diese Aktion gestaltete faire Hamburg-Ball hat einen unverwechselbaren Hamburger Beitrag zu den deutschen Fair-Handels-Kampagnen geleistet. Diese Fußbälle haben den Vorteil, dass sie lange sichtbar an den fairen Ursprung und die Aktion erinnern.
Viele Sportvereine und Schulen haben die Absicht geäußert, auch in Zukunft auf fair gehandelte Bälle zurück zu greifen, die nur wenig teurer, aber qualitativ genauso gut sind wie herkömmliche Bälle. Die Perspektive auf langfristige Abnahme von fairen Fußbällen und damit auf eine stärkere Etablierung des Fairen Handels bei Schulen und Vereinen ist der größte Erfolg unserer Aktion, stellte Projektkoordinatorin Dr. Friderike Seithel fest, wenn Hamburger Vereine, Schulen und Privatpersonen auch in Zukunft verstärkt fair gehandelte Fußbälle kaufen, wird das Überleben vieler pakistanischer Fußballnäher und ihrer Familien gesichert. Die Kinder müssen dann nicht mehr mitarbeiten, sondern können in die Schule gehen oder spielen. Sie dankte dem Hamburger Senat für seine Unterstützung.
Der geringe Mehrpreis von 1 €, der pro Ball gezahlt wird, zeigt, wie wenig hierzulande notwendig ist, um faire Arbeitsbedingungen in den betroffenen Ländern zu erreichen. Von den rund 2000 € aus der Hamburg-Aktion können die Fußballnäher Kleinkredite erhalten. Schon mit 284 € kann man beispielsweise in Sialkot einen Laden eröffnen und damit langfristig seine Existenz sichern.
So war die Aktion Hamburg 2006mal fair eine gelungene und wirklich runde Sache!
Herzlichen Dank an alle Beteiligten!
Ministerin erhält fairen Hamburg-Ball
Aus dem gesamten Bundesgebiet waren vom 23. bis 25. November 2006 rund 200 Teilnehmer/innen zur 10. Bundeskonferenz der Kommunen und Initiativen nach Hamburg ins Haus der Patriotischen Gesellschaft gekommen. Das Thema der Konferenz lautete "Globalisierung gestaltet Kommunen - Kommunen gestalten Globalisierung: Herausforderungen für Partnerschaft und Integration".![]() |
Die Ministerin scheint sich über den Ball zu freuen. |
Im Rahmen der Konferenz traf sich die Bundesmi- nisterin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Frau Heidemarie Wieczorek- Zeul mit Vertretern entwicklungspolitischer NGOs zu einem Gespräch im Hamburger Rathaus. Dabei überreichte die Aktion Hamburg 2006mal fair der Ministerin u.a. einen fairen Hamburg-Ball, die diesen signierte. Alle Konferenzteilnehmer/innen erhielten zudem von der Hamburger Senatskanzlei einen Hamburg-Ball als Gastgeschenk.
Junior-Nationalspielerin bei Hamburg 2006mal fair in der Alsterdorfer Sporthalle
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Silva Lone Saländer lässt es sich nicht nehmen, mit einigen Kindern zu spielen... |
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...und ein Autogramm gibt's obendrauf. |
Am ersten Tag besuchte als Überraschungsgast Silva Lone Saländer, Mittelfeldspielerin bei den HSV-Damen und Junior-Nationalspielerin, als Vertreterin der Fairen Hamburg-Elf das Fußballzelt von Hamburg 2006mal fair. Sie führte einen kurzen Trainingskick an der gepa-Torwand mit den Kindern durch, signierte Autogrammkarten und zog die Tagesgewinner der Hamburg-Bälle.
Stand Up against Poverty!
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Bald auf großer Reise: der faire Hamburgball |
Beim Weltkinderfestival
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Ein Kind versucht, einen Ball zu nähen. |
Präsentkörbe für Gewinner des Preisrätsels Hamburg 2006mal fair
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So viele leckere Sachen! |
Sepp Herberger und gepa-Fußbälle bei Altona 93
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Ganz überraschend: Peter Franke schaut vorbei und signiert fair gehandelte Bälle. |
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Fair spielt sich einfach besser. |
Ein Ball rollt durch Hamburg
100 Schulen spielen fair Promi-Bälle unterm Hammer![]() |
Den Schülern und Lehrern von 8 ausgewählten Schulen dankte Staatsrat Andreas Ernst am 4. Juli beim Senatsempfang im Rathaus für ihr Engagement. Mit dem besonders gestalteten Hamburg-Ball hat der faire Handel in unserer Stadt einen Blickfang bekommen, sagte der Staatsrat. Es sei nur fair, etwas mehr für einen Fußball zu bezahlen, damit die Familien im Herstellungsland Pakistan vom Zusammennähen der Fußbälle leben könnten, ohne dass ihre Kinder arbeiten müssten. Er dankte auch der Mobilen Bildung, den Hamburger Weltläden, der Open School 21, dem Süd-Nord-Kontor und dem Eine Welt Netzwerk Hamburg für deren Unterstützung.
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Projektkoordinatorin Friderike Seithel mahnte, im WM-Fieber die Fairness auch jenen gegenüber nicht mit Füßen zu treten, die von der Herstellung der Bälle leben müssten, oft unter schlimmsten Bedingungen.
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Cup of Good Hope
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Träger waren der Verein klick e.V. und das WM Fanoffice Hamburg 2006. Bei dem internationalen Turnier stand nicht der sportliche Leistungsgedanke im Vordergrund, sondern die internationale Begegnung, das Erlernen von Teamgeist, Fair Play und sozialen Kompetenzen.
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Abseits-WM
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Der Faire Hamburg-Ball bei der Fußballkirche
Zum WM-Auftakt kam der Faire Hamburg-Ball bei "Balleluja" an der St.Pauli-Kirche zum pausenlosen Einsatz.Die Aktion Hamburg 2006mal fair präsentierte sich mit fairen Produkten, Aktionen und natürlich dem Hamburg-Ball an allen vier WM-Wochenenden bei der Fußballkirche.
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Starkoch Tim Mälzer kam vorbei und signierte ein paar Bälle. |
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Sport-Staatsrat Andreas Ernst besuchte den Stand von "Hamburg 2006mal fair". |
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An der Ballnähstation zeigt Helga Schütt (Open School), wie ein Fußball entsteht, und informiert über das Leben der Fußballnäherinnen und -näher. |
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Eifrig wird das Preisrätsel zur Aktion ausgefüllt: alle wollen einen Ball gewinnen. |
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Beim Torwandschießen mit dem Hamburg-Ball herrschte reges Gedränge. Jeder ist ein kleiner Ronaldinho. |
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Luan (8) wurde Tagessieger und ist enorm stolz auf seinen gewonnenen Hamburg-Ball. |
Kurz vor dem Anpfiff...
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Jugend für Fair Play: Paint Bus 2006
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Friderike Seithel überreicht faire Bälle an die Wettbewerbsleiterin Cläre Bordes |
Fair Kicken: Mini-WM im Stadtpark
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Friderike Seithel (re) überreicht die Gutscheine |
























