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Hintergrund zur Aktion
Der Ball ist rund
und Tore gibt es überall. Sport- und Fußbälle gehören zu unserem Alltag, in Schule, Verein und Freizeit. Das Spiel mit dem Ball ist uns ein Vergnügen.Doch geht der Blick zurück auf die Hände, die in 700 Nadelstichen die 32 Waben zusammengenäht haben, ist das keine runde Sache. Und auch kein faires Spiel. Denn in der Sportartikel- und Ballproduktion sind miserable Arbeitsbedingungen an der Tagesordnung.
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Fair bezahlte Näherinnen bei der Arbeit |
Kinderarbeit ist besonders billig und Kinder stellen keine Ansprüche. Viele gehen nie zur Schule.
Die Konsequenz:
Ein Leben in Armut.
Fair Play fair pay
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Kinder lernen statt zu nähen |
Mittlerweile gibt es ein breites Angebot an fair gehandelten Fußbällen aus Pakistan für alle Altersklassen.
Die Handelspartnerschaft mit den Produzenten garantiert:
- keine ausbeuterische Kinderarbeit
- soziale Absicherung für Kleinproduzenten und Familien
- direkten, partnerschaftlichen Handel
- faire Preise weit über dem Weltmarkt-Niveau
- hochwertige Qualität der Produkte
- umweltverträgliche Herstellung
Fairness auf dem Stundenplan
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Herstellung eines fairen Balles |
Globales Lernen eine runde Sache
Wenn über Fairen Handel und Fußbälle geredet wird, geht es meistens auch um Kinderarbeit. Es geht um Fragen der Gerechtigkeit, des Welthandels und der sozialen Verantwortung unseres Handelns im globalen Kontext.Über das faire Fußballspiel in Schulen und Vereinen hinaus gibt es vielfältige Aktionsmöglichkeiten zum Thema für die Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit.
Das gemeinsame Ziel ist, das Bewusstsein von Sportbegeisterten für Gerechtigkeit und ihr eigenes Handeln zu schärfen.



